Endzeit. Das Portal: The Story behind.

(Wasteland Warrior "Amber" / Foto: Thomas Sprenger)

Dorf ist eigentlich etwas übertrieben ... 

 

Es ist eher eine Ansammlung kleiner Hütten und Zelte. Die Menschen die hier wohnen und leben sind die Verlorenen! Sie sind die, die übrig geblieben sind. 

Aus anderen Siedlungen gegangen, geflohen oder vertrieben. Hierher gekommen auf der Suche nach einem neuen Leben. Auf der Suche nach Hoffnung … auf Frieden und Freiheit!

Das "Village of the Lost"

Das Dorf hat eine lange Geschichte:

 

Gegründet von einer Spezialeinheit des Militärs, deren Aufgabe ursprünglich die Bewachung eines Komplexes war, an dessen ehemaligen Eingang nun das Dorf steht.

 

Der Komplex war eine Forschungseinrichtung während des letzten großen Konfliktes. Es wurde an neuen Waffensystemen geforscht. Neben der Forschung an ABC Waffen betrieb man im Komplex die Forschung an der „vierten Art“. Was das bedeutet weiß niemand mehr. Aber die Forschung hatte katastrophale Folgen!

 

Bei einem Test ging alles dermaßen schief, dass der Komplex bis auf den Eingangsbereich völlig und weitere Gebiete der Umgebung teilweise zerstört wurden. Und hierdurch entstand so das Portal Village of the Lost.

 

Nach dem „Ereignis“ suchte die Spezialeinheit nach Überlebenden in der Umgebung. Alle, die sie fanden, brachten sie zu ihrem improvisierten Stützpunkt, am Eingang des Komplexes.

 

So entstand das, wo ihr jetzt seid: Village of the Lost !

„Für zwei, drei, vier Stunden herrschte das totale Chaos! Plötzlich waren hier überall Sachen, die hier nicht sein konnten. Schilder, Kisten und all solche Dinge waren in die kleinen Risse geraten. Dann fingen die Menschen an kleine Objekte durchzuwerfen. Dosen und Steine und so. Dann trauten sich einige in die Risse zu gehen! Und plötzlich waren sie hier: Menschen aus der ganzen Welt ! Nach wenigen Stunden war der Spuk dann vorbei und nur der große Riss war noch da!“ (Bericht eines Soldaten vom Tag des Ereignisses)

 

In den Jahrzehnten nach dem Ereignis kamen und gingen die Menschen. Das Dorf ist geblieben!

Besonders die Taverne und der Markt locken aber auch immer wieder (neben Händlern und Bauern)  Streuner, Banditen oder Raider, so wie die Wasteland Warriors, an! Aber solange sie sich an die Regeln halten, gibt es auch keine Probleme... Dafür, dass sich alle an die Regeln halten, gibt es den Sergeant! Er hält Recht und Ordnung aufrecht und die Erinnerung an das Ereignis am Leben. Der Sergeant ist der Einzige im Ort, der eine Waffe trägt! Und er sorgt dafür, dass es so bleibt! Am Tor zum Dorf hat er seine „Armory“. Alle Waffen müssen hier abgegeben werden! Das gilt auch für das Portal! Alle die von der anderen Seite kommen, müssen ihre Waffen abgeben! 

Der Umgang mit magischen Wesen ist noch nicht geklärt …

Das Portal ist vielleicht auch etwas anderes?! Eine Brücke, ein Riss, ein Wurmloch? Niemand war mehr übrig um "Das" zu erforschen! Fakt ist, nun gibt es einen Weg in eine andere Welt. In eine fantastische Welt. Mit Magie und seltsamen Wesen: 

 

Das Portal 

 

Zwischen den Bewohnern des Dorfes und denen auf der anderen Seite des Portals gibt es nicht viel Kontakt. Ein bisschen Handel hier und da. Mann wird wohl noch etwas brauchen, um sich aneinander zu gewöhnen. Aber viele Reisende kommen ins Dorf und wollen das Portal durchqueren ... Es gibt alles, was man braucht: Einen Marktplatz mit Waren aller Art, Unterhaltung und Ablenkung, eine Schule und eine Bibliothek. Und natürlich eine Taverne: Die schwerentflammBAR ! Hier geht es auch mal etwas handfester zu! Aber ein richtiger Streit wird in der Arena ausgetragen! Die Arena ist eine Art Käfig. Eigentlich gibt es hier allerlei Kurzweil und Musik, doch wenn ein Streit droht auszuarten dann kommen die Streithähne hier rein! Es wird gerungen nach festen Regeln! Und am Ende bezahlt der Verlierer das Bier...

 

(Wasteland Warrior "Amber" / Foto: Thomas Sprenger)

So ist das Leben im Dorf der Verlorenen, gezeichnet von Entbehrungen und Leid, lebt man hier mit Spaß und Freude in Frieden und Freiheit!

 

Und immer mit dem Blick in eine gemeinsame Zukunft...

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